Epilation Haarentfernung Sugaring

28/09/2017

Auch wenn zwar nicht gerade Badesaison ist, sind glatte Beine für viele Frauen wichtig, um sich wohl und gepflegt zu fühlen. Die schnellste Variante der Haarentfernung ist natürlich das Rasieren, das man schnell unter der Dusche erledigen kann. Jedoch muss dies täglich wiederholt werden, denn oft schon Stunden später sind bereits die ersten Stoppel wieder sicht- und spürbar. Doch das ist nicht der einzige Grund warum sich viele Frauen gegen das Rasieren und für eine dauerhaftere, aber dennoch schonende Haarentfernung, nämlich das Sugaring, entscheiden.

4 Dinge, die uns allen schon einmal am Rasieren gestört haben:

Verschneiden. Es muss meist schnell gehen: duschen, Haare waschen und während die Spülung zwei Minuten im Haar wirkt, werden schnell noch lästige Härchen mittels Rasierer entfernt. Jedoch kommt es vor allem wenn die Klinge bereits etwas stumpf ist oder man kurz abgelenkt ist manchmal zu lästigen und auch schmerzhaften Schnitten. Oft bemerkt man diese erst wenn man aus der Dusche steigt und etwa der Knöchel leicht blutet.

Man übersieht was. Oft ist das Licht in der Dusche vom Wasserdampf etwas getrübt, sodass leicht kleine (und nicht so selten auch längere) Härchen beim Rasieren übersehen werden. Oft fallen diese aus Versehen übrig gelassenen Härchen bereits beim Abtrocknen auf, doch die wenigsten haben dann noch einmal Lust wieder den Rasierer zu schwingen. Deshalb lautet dann die Devise im Bikini diese Härchen bestmöglich zu verdecken (leider nur bedingt möglich).

Das Stupfen. Sobald die Haare beginnen nachzuwachsen – was sich manchmal schon nach wenigen Stunden wieder spür- und sichtbar macht – fühlt sich die Haut an manchen Stellen wie ein Reibeisen an, wenn man gegen die Wuchsrichtung streicht.

Kleine Pickelchen. Wer kennt das nicht? Man rasiert sich und ein paar Tage später hat man lästige kleine Pickelchen an Stellen wo man keine braucht. Sie sehen nicht nur unansehnlich aus, sondern sind manchmal auch ein wenig schmerzhaft. Wieso entstehen sie? Manchmal handelt es sich dabei um eine natürliche Hautreaktion aufgrund einer Hautirritation und manchmal entstehen sie durch eingewachsene Härchen, dh. Härchen die die Hautoberfläche nicht durchbrechen können (z.B. weil die Pore verstopft ist), unter der Haut weiter wachsen und eine Entzündungsreaktion auslösen


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